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Also Burner, das heisst, dass das ganz toll ist...

Oder: Mit Cosmo durch die Epochen seines Schaffens

Jenny hat mich gefragt, ob ich mir nicht mit ihr Cosmo Klein im Fritz Henssler Haus ansehen mag. Ich kenn ihn zwar nicht, aber hat mich das je abgehalten? Nein, hat es nicht! Zumal das ein acoustic evening werden soll. Und das klingt doch sehr viel versprechend… Ich bin noch nie zuvor im FHH gewesen und staune nicht schlecht, als ich die Sitzreihen vor mir sehe. Vorlesungsfeeling bei einem Konzert? Fehlen nur noch die alten Holztische, die Stühle sind ja schon da. Das Publikum ist bunt gemischt und Jenny und ich schaffen es, uns einen Platz recht weit vorne zu sichern: vierte Reihe links. Zwar nicht erste Reihe mitte, aber macht ja nix. Licht aus, es geht los. “Ja, ich weiß ja nicht ob ihr das wisst, aber ich bin Cosmo Klein.“ Ui… da ist ja einer schüchtern, denk ich mir. Seine restlichen Mitstreiter kommen dazu: Hey, erkennst du ihn(der Drummer, Anmerk. der Autorin) ? Er war Mittwoch im FZW dabei.“ Jenny hat wohl mein erstauntes Gesicht bemerkt. Ja, die Welt ist doch ein Dorf! Cosmo erklärt uns den Verlauf des heutigen Abends: Also, heute, wird alles anders! Es werden die Epochen seines Schaffens durchwandert. Ein Album nach dem anderen und ganz neue Sachen zum Schluss. Ok, dann wollen wir mal. Schon sein zweiter Song, Addicted, ist ne Wucht. Und noch dazu kenn ich den!! Schön easy going. Ganz smooth kommt er daher, wie heiße Schokolade. Und weil die ja bekanntlich glücklich macht, hält es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen. Na bitte! Konzerte im Sitzen? Das geht doch nicht und Jenny findet das auch. Nach Talk To Me und Boys and Girls soll eigentlich was Rockiges kommen, Love in Progress, aber “ihr dürft heute dazu kuscheln“ Der Song ist neu, der Song gefällt den Leuten offensichtlich, denn alle rocken doch dazu. “Ist ja auch tanzbar“, und so bittet Cosmo uns sein GB voll zuschreiben mit: Ui.. die neuen Sachen sind ja sooo toll!! Denn die Plattenfirma glaubt das ja nicht. Werd ich machen. Zwischen durch heißt es hinsetzten, aufstehen, mitrocken und wieder hinsetzten. Meine Güte, Sport am frühen Abend?! Bei der nächsten Nummer sitzt keiner mehr. Ich auch nicht. “Ja, den nächsten Song habe ich Ende der 70er Jahre geschrieben. Der hat auch Hitpotential und wird deshalb als nächstes ausgekoppelt. Wie gesagt, ich habe den 79 geschrieben, ach ja, 78 bin ich geboren…“ (Je, ne, is klar.) “Und der geht so” I remember when, I remember, I remember when I lost my mind…. Yeah es folgt so ziemlich die coolste Interpretation von Crazy, die ich je gehört habe. Genauso einmalig, wie die Interpretationen, die meine Cowboys from Hell immer machen. Come on now, who do you, who do, who do, who do you think you are? Eine Cosmo Klein Begeisterte!! Das kann nichts mehr toppen. Nicht die 2 Zugaben, nicht Grandpa und Barkeepers Home. Auch nicht, das Cosmo uns eröffnet, wir seine das beste Publikum seit Hamburg. Das war wohl nicht so das wahre gewesen. Egal, ich komm auf alle Fälle wieder.
20.4.07 23:48
 


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